Über uns

Train window view
 

Über uns...

Wir sind ein bürgerliches Komitee, das sich unverrückbar für eine starke Armee einsetzt.

Das Komitee ist parteipolitisch unabhängig; es unterhält keine Kontakte zu Lobbyisten und hat keine Aufträge der Rüstungsindustrie. Sponsoring oder Spenden von Dritten sind tabu.

Politiker, Unternehmer, Luftfahrt- und Militärexperten, Juristen sowie aktive und ehemalige Offiziere bilden den Kern der Komitees.

Unser Ziel ist es, ein Gegengewicht zum Informationsmonopol des VBS und seiner "eingebetteten" Mitarbeiter in der Öffentlichkeitsarbeit zu schaffen, indem wir uns ohne Polemik und kompetent auf Fakten stützen. Wir unterhalten keine bezahlten Leserbriefschreiber.

Im Wiki finden Sie tagesaktuelle  Informationen zu diesem Thema.

Bern, im April 2022

2022-06-18_08-24-53.jpg

Felix Meier

Ich stehe ein für unsere Bundesverfassung, die

den umfassenden Schutz von Land und  Leuten fordert.

Um Sicherheit und Freiheit ,

sicherzustellen brauchen wir eine schlagkräftigen Armee

mit gut ausgerüstetem Heer und einer modernen Luftwaffe.

 

 

Felix Meier,

Ehem. Direktor Credit Suisse; Oberst aD im Nachrichtendienst

2022-06-18_11-30-25.jpg

Beat Meier

Ich stehe als Schweizer und Bürger für eine leistungsfähige Armee ein, die ihren Auftrag gemäss Bundesverfassung jederzeit erfüllen kann.
 

Ich fordere absolute Transparenz bei der Beschaffung von Rüstungsgütern und ein "Weissbuch der Schweizer Armee", das als Grundlage für die strategische und taktische Planung dient und den aktuellen Bedrohungsszenarien gerecht wird.



Beat Meier

Dipl. Ing, Unternehmer

Max Portrait.jpg

Max Ungricht

Als liberaler und parteipolitisch unabhängiger Bürger stehe ich für eine effiziente, moderne Armee ein. Mein Ziel: Unsere Armee soll von einer grossen Mehrheit der Mitbürger*innen mitgetragen werden. Für die nahe Zukunft erwarte ich die Erarbeitung einer Verteidigungsstrategie; eine solche ist überfällig. Bei Neubeschaffungen soll das Credo Machbarkeit im Mittelpunkt stehen und nicht Prestigeprojekte.

 

Als Nachfolger des F/A-18 wünsche ich mir ein Flugzeug, das für den Auftrag Luftpolizeidienst und Verteidigung des Schweizer Luftraums geeignet ist, genauso, wie das in der Botschaft zum Kredit kommuniziert wurde. Seit dem pro F-35-Entscheid werden jedoch stets neue Einsatzszenarien vorgebracht, welche nur im Verbund mit anderen Luftwaffen funktionieren.

 

www.50komma1.ch.  

 

Max Ungricht

Chefredaktor Cockpit (bis 2014), POC Rafael Advanced Defense Systems (bis 2020), von 2013-2021 Co-Inhaber der Presse- und PR-Agentur volcano KM Partner       

2022-06-18_08-07-15.jpg

Michael Keller

Ich stehe für eine unabhängige, neutrale Schweiz, die ihre Aussenpolitik durch Diplomatie und gute Dienste prägt. Verträge mit anderen Staaten dürfen niemals durch politischen Druck von Aussen, oder Alternativlosigkeit beschlossen werden.

 

Militärische Kooperationen sollten nach Möglichkeit mit neutralen oder blockfreien Staaten erfolgen. Rüstungsgeschäfte sollten nie auf mögliche Beitritte zu Bündnissen, sondern rein auf die Anforderungen der Schweiz ausgerichtet werden. Beitritte zur NATO oder EU stehen für mich speziel in der aktuellen Zeit ausser Frage, da beide Bündnisse aktive Parts in der Krise haben - und so die Schweiz gezwungen würde, eine aktivere Rolle einzunehmen.

Michael Keller

2022-07-03_13-32-16.jpg

Thomas Landolt

Ich stehe ein für eine schlagkräftige Armee, nach der Grundlage der bewaffneten Neutralität:

Die Schweizer Armee muss in der Lage sein, unser Land, die Bevölkerung und unsere Werte im Ernstfall zu verteidigen. 

Ein potenzieller Gegner sollte es sich zweimal überlegen, bevor er die Schweiz angreift.


Unsere Experten sind sich einig: Der F-35 ist das falsche Flugzeug für luftpolizeiliche Aufgaben und unsere Landesverteidigung.

Zudem birgt das Geschäft enorme finanzielle und sicherheitspolitische Risiken, deren folgen unsere Kinder und Enkelkinder zu tragen haben werden.

Ich wünsche mir ein „Withebook der Schweizer Armee", in dem alle Fragen zu möglichen Bedrohungen beantwortet werden.

Wir müssen prüfen, ob wir 36 Kampfflugzeuge brauchen oder ob es nicht sinnvoller wäre, einen Teil des Geldes in Systeme zum Schutz vor Drohnen, Lenkwaffen und Artillerie zu investieren.

 

Thomas Landolt,
Unternehmer